Für sein Engagement für Umweltschutz und Nachhaltigkeit erhält der Dokumentarfilmer Bertram Verhaag in diesem Jahr einen der renommierten B.A.U.M. – Umweltpreise in der Kategorie Medien und Kunst. „Bertram Verhaag zeigt, dass es trotz Quotendruck möglich ist, einem breiten Publikum über Kino und TV Dokumentarfilme zu präsentieren, die die Zuschauer nicht mit Informationen überhäufen, sondern die eine Identifikation mit den Protagonisten erlauben. So motiviert er durch seine Arbeit zu mehr Nachhaltigkeit, Naturschutz und gesellschaftlichem Engagement“, begründet der Juryvorsitzende Prof. Dr. Maximilian Gege die diesjährige Wahl.
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Archiv der Kategorie: Allgemein
10.000 Unterschriften gegen Agro-Gentechnik
Rund 10.000 Bürgerinnen und Bürger haben sich im Rahmen der vom BUND Baden-Württemberg initiierten Kampagne „dageGen!“ mit ihrer Unterschrift für ein gentechnikfreies Baden-Württemberg eingesetzt.
Freihandelszone als neue Bedrohung (März 2013)

Merkel mit US-Außenminister Kerry
Florianne Koechlin am 14. März in Ulm
„Pflanzenpalaver“ – Schweizer Gentechnikkritikerin referiert in Ulm Weiterlesen
Die Unterstützung für die Angeklagten von Curuguaty geht weiter…
Ulmer fordern fairen Prozess für Bauern in Paraguay
Zusammen mit inter-/nationalen Bauern- und Menschenrechtsgruppen haben gestern UlmerInnen für die Einhaltung der Grundrechte in Paraguay demonstriert. Nach der gewaltsamen Räumung einer Landbesetzung durch die Polizei in Curuguaty/Paraguay im Juni 2012, bei der 11 Bauern und 6 Polizisten getötet wurden, werden ab heute ausschließlich Bauern angeklagt und Beweise für deren Unschuld vor Gericht nicht zugelassen. Den Angeklagten drohen hohe Haftstrafen, obwohl drei unabhängige Untersuchungskommissionen Nachweise für ihre Unschuld vorlegten.
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„Wir haben Agrarindustrie satt! Gutes Essen. Gute Landwirtschaft. Jetzt!“ Berlin 18.-20. Jan. 2013

Liebe Interessierte an einer fairen und nachhaltigen Lebensmittel- und Landwirtschaftspolitik! Dieses Jahr wird ein entscheidendes Jahr: bei der Reform der Gemeinsamen EU-Agrarpolitik und der Bundestagswahl werden die Weichen für die Zukunft unserer Landwirtschaft und unseres Essens gestellt. 2013 bietet daher die einmalige Chance eine Agrarwende einzuläuten! Deshalb gehen wir erneut während des Internationalen Agrarministergipfels auf die Straße!
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Dr. Felix zu Löwenstein: Ein voller Erfolg – vor 700 Zuhörern!
Felix zu Löwenstein hat im letzten Jahr mit seinem Buch „FOOD CRASH“ breiten Zuspruch gefunden. Mit seiner These „Wir werden uns ökologisch ernähren oder gar nicht mehr“ gibt er eine provokative, eindeutige und vor allem nachhaltige Antwort auf die Fragen zur Ernährung bei uns und weltweit, insbesondere zur Problematik des Hungers in der sogen. Dritten Welt. Mehr….
Veranstalter: BUND Ulm und unser Bündnis. Unterstützer: AbL, BDM, Demeter, Bioland, Naturland, Imker KV Alb-Donau-Kreis, Ulmer Weltladen u.v.a.Die SWP schreibt am 04.12.2012 über den Vortrag von Felix Löwenstein: „Ökologisch essen und von Haiti lernen“ (siehe unten)
Weitere Informationen über das Naturland-Hofgut von Felix zu Löwenstein: hier
Weitere Informationen üben den „Bund ökologische Lebensmittelwirtschaft“ (BÖLW): hier

Good Food March von München nach Brüssel am 29. August in Ulm
Kundgebung und Protesttafel „Teller statt Tonne“ zur Mittagszeit auf dem Schuhhausplatz (östlich vom Ulmer Münster) …
Presse und TV-Berichte:
http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/Teller-statt-Tonne;art4329,1611460
http://www.regio-tv.de/video/213992.html
http://www.swr.de/landesschau-aktuell-bw/-/id=98428/did=10247664/pv=video/nid=98428/6ql36k/index.html
Ein paar schöne Bilder von Erika, Lothar und Angi: Siehe unten!
… ca. 12.30 Uhr machte der GOOD FOOD MARCH mit etwa 20 Radlern auf dem Schuhhausplatz (östlich von Münsterplatz) Station. Die Radler waren am Morgen bei bestem Wetter in Günzburg gestartet und trafen über den Donauradwegauf dem Schuhhausplatz ein. Dort hatten schon ab 10 Uhr fleißige Helferinnen und Helfer Wamt Kat und seinem Küchenteam begonnen, eine „Gemüsesuppe nach Ulmer Art“ vorzubereiten. Das „unnormale“ Gemüse, Brot und Käse hatten mehrere Marktbeschicker gestiftet.
Worum es ging:
Radeln für gutes Essen und eine zukunftsfähige Landwirtschaft
Der Good Food March, ein europaweite Aktion für eine ökologische und soziale EU-Agrarpolitik, macht am 29. August ab 12.30 Uhr Station auf dem Schuhhausplatz in Ulm. Die Radler, die am 25. August in München gestartet sind, machen sich auf den Weg zu den Institutionen der EU in Brüssel. Und dabei sind sie nicht allein. Europaweit sind im Rahmen des Good Food March über 50 Veranstaltungen in 15 europäischen Ländern geplant. Die Radler der österreichischen und die niederländischen Route sind bereits gestartet und auf dem Weg nach Brüssel. Es eint sie ein Ziel: Keine EU-Steuergelder mehr für Mais-Monokulturen, für Gentechnik im Essen, für große Tierfabriken und für Export-Dumping, was zu weltweitem Hunger und Höfesterben führt.
Aktion „Teller statt Tonne” mit Wam Kat
„Teller statt Tonne“ – mit dieser von Slow Food angestoßenen (Originalton Slow Food-Begründer Petrini: „Diese Aktion muss weltweit stattfinden“) und von mehreren anderen Organisationen unterstütze Aktion kocht der Aktivist und Koch Wam Kat mit seinem Küchenteam ein Mittagessen aus „Foodwaste“, also zum Beispiel zu krumme, zu kleine, zu große Gurken. Diese Aktion macht darauf aufmerksam, dass mit dem vorherrschenden System der industriellen und „genormten“ Landwirtschaft mehr als 40% unseres Essen weltweit auf dem Müll landen. „Hier muss die EU-Agrarpolitik was tun. Das ist ethisch nicht zu verantworten“, so der Aktionskoch.
♦ Einzelheiten über die politischen Forderungen und die Stationen von Good Food March unter www.goodfoodmarch.eu
♦ Information über die Aktion „Teller statt Tonne“ unter www.slowfood.de
♦ Information über Wam Kat unter http://www.wamkat.de
- GFM
Franz Häußler zur Nulltoleranz in Lebensmitteln SWP 22.06.2012
Die Industrie will Fakten schaffen. Mit dem Vorstoß der EU-Kommission soll letztlich der Widerstand gegen die Gentechnik gebrochen werden, sagt der Bio-Landwirt Franz Häußler. Erst dann kann die Industrie ihr Saatgut in Europa verkaufen.

















